
Unsere Arbeit läuft auf Software, die andere veröffentlicht haben. In dieser Branche geht es nicht darum, Ideen abzuschauen oder Bibliotheken stillschweigend zu verbrauchen — sondern darum, das Ökosystem in demselben Maß zu versorgen, in dem man es nutzt. Deshalb stellen wir Werkzeuge aus unserer Arbeit unter freier Lizenz zur Verfügung und melden Fixes dorthin zurück, wo sie herkommen.
Open Source ist für uns keine Marketingfläche, sondern Teil der Projektkalkulation. Drei Regeln, an die wir uns halten.
Jedes unserer Projekte läuft auf Arbeit, die andere verschenkt haben — Three.js, React, Payload, Blender, Godot. Wer daraus ein Geschäft macht, schuldet dem Ökosystem Rückfluss.
Standardmäßig veröffentlichen wir permissiv unter MIT oder Apache-2.0, damit unsere Werkzeuge auch kommerziell weiterverwendet werden dürfen. Wo eine Anwendung als Ganzes offen bleiben soll, wählen wir bewusst Copyleft wie die AGPL.
Finden wir in einem Projekt einen Fehler in einer Bibliothek, die wir einsetzen, melden wir ihn und schicken die Korrektur an das Original zurück — statt sie nur bei uns zu flicken.
Werkzeuge, die wir selbst im Alltag einsetzen und so weit verallgemeinert haben, dass sie auch außerhalb unserer Projekte nutzbar sind. Lizenz und Sprache stehen an jeder Karte, der Link führt direkt ins Repository.
Berechnet alle elf Stufen in OKLCH, leitet Zweit- und Drittfarben über Harmonieregeln ab, prüft jedes Kontrastpaar nach APCA und WCAG 2 und exportiert in sieben Formate. Live ausprobieren auf farbwerk.umami-creative.de.
Alle Repositories nehmen Beiträge an, auch kleine: Tippfehler in der Dokumentation zählen. Wenn du eines unserer Werkzeuge in Produktion einsetzt, erzähl uns davon — wir freuen uns von dir zu hören.
Proof-of-Work statt Bilderrätsel: Eine kleine API erzeugt und prüft ALTCHA-Challenges, ein separater Container liefert die Demo. Mit Docker Compose in einer Minute lauffähig.